ANSCHLAG AUF DAS ALTENHEIM DER ISRAELITISCHEN KULTUSGEMEINDE (13.02.1970)

Am Abend des 13. Februar 1970 wurde ein Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München verübt. Von den Flammen wurden sieben jüdische Hausbewohner getötet - zwei von ihnen hatten den Nationalsozialismus überlebt. Der Anschlag ist bis heute nicht aufgeklärt, die Täter nicht ermittelt worden. Es ist möglich, dass der Anschlag von militanten Rechtextremen verübt wurde, aber - schlimmer noch - es ist auch durchaus möglich, dass er von Linksradikalen verübt wurde. Ein Gespräch mit dem Historiker Olaf Kistenmacher über die Hintergründe des Anschlags.


Download (mp3; 32 MB; 19:42 min; Februar 2020)

Links zum Thema

* Text von Olaf Kistenmacher (SpOn)
* Text von Olaf Kistenmacher (Jungle)
* »Hilfe, wir werden verbrannt« (Gedenkseite)